> Band

Meine Damen und Herren, wir dürfen vorstellen – Diiiieeee Bääääänd!

 

   

GENTLEMAN, DER:

Ein charmantes Lächeln, eine freundliche Geste. Das Richtige Wort, ein gutes Gespräch, ein gepflegtes Äußeres und die passende Kleidung. Witz und Charme, das richtige Auftreten in jeder Situation und trotzdem offen und ehrlich. Ruhig und einnehmend.



Ein Gentleman eben.

 

 
 

POET, DER:

Mitteilsamer Mensch, der glaubt, die Welt habe auf seine Ansichten, Gedanken und lyrischen Ergüsse gewartet. Zeichnet sich durch ein hohes Maß an Redebedarf, ästhetischem Empfinden und gelegentlichen Emotionsbekundungen aus. Zu finden eher im balladesken, schmalzigen oder gesellschaftskritischen Bereich, um plakativ den Hang zum tiefgründigen Themenbereich zu untermauern. Leidet darunter, dass die Stimmung dann eher nachdenklich
als ekstatisch daherkommt (vgl. Sprengstoff, der).

 

Seine Merkmale sind:

  • Häufiges Augenschließen, damit auch der Letzte versteht, dass es jetzt melancholisch wird.
  • Zu viel Text zu schnell in zu kurzer Zeit
  • Verwendung para- oder pseudointellektueller Begriffe wie z. B. para- oder pseudointellektuell.

 

   
     

SPRENGSTOFF, DER:

Man stelle sich nun vor, Sprengstoff wäre keine gefährliche Mischung chemischer Verbindungen, sondern die personifizierte Unberechenbarkeit. Die menschliche Komponente in der Band, die unter bestimmten Bedingungen äußerst schnell reagiert.

Es erfolgt eine sofortige Freisetzung massiver Energie, meist in Form von unüberlegten spontanen (Übersprungs-) Handlungen oder Aussagen, die anwesende Personen entweder in Fassungslosigkeit erstarren oder in Lachen ausbrechen lassen (wobei man selten weiß, was davon – vgl. Schelm, der).

Pfeift auf Konventionen, hochtrabendes Geschwätz oder die Verwendung von para- oder pseudointellektuellen Begriffen und gewinnt die Gunst der Menschen auf seine eigene, impulsive Art und Weise. BAM!

 
 

MACHER, DER:

Zeichnet sich durch Tatendrang, Fleiß und Ehrgeiz aus. Sein Eifer ist meist sehr produktiv, positiv und daher für die Band von großem Nutzen, kann aber auch schnell anstrengend für die anderen werden, die zum Teil mit etwas mehr Phlegma, oder gar stoischer Ruhe gesegnet sind (vgl. Schelm, der).

Der Macher ist daher sehr leicht reizbar, wenn es mal nicht so läuft wie es soll bzw. wie er es sich vorstellt. Dies hat dann meist einen SEHR „rauen“ Umgangston (vlg. Sprengstoff, der) zur Folge, ganz im Gegensatz zu der sonst gepflegt eloquenten (vgl. Gentleman, der), bisweilen aber sogar bemüht artifiziellen (vgl. Poet, der) Immanuel-Kant-Gedenk-
Ausdrucksweise.

     
     

SCHELM, DER:

Eine Person, die mit Worten, sowie Gestik und Mimik, umzugehen weiß (oder zu wissen glaubt…).

Sie ist in der Lage mit eindeutiger Zweideutigkeit, satirischer Ironie und hauptsächlich blankem Blödsinn eine Situation bei Bedarf aufzulockern (aber auch, wenn kein Bedarf besteht).

Der Schelm ist ein Gruppentyp, dann aber meist nur einmal vertreten.

 

Seine Merkmale sind:

  • gelegentliches Augenzwinkern
  • Kommentare aus der zweiten Reihe
  • Das charakteristische Grinsen
 

Meine Damen und Herren, wir dürfen vorstellen – Diiiieeee Bääääänd!

 

 

 
 

GENTLEMAN, DER:

Ein charmantes Lächeln, eine freundliche Geste. Das Richtige Wort, ein gutes Gespräch, ein gepflegtes Äußeres und die passende Kleidung. Witz und Charme, das richtige Auftreten in jeder Situation und trotzdem offen und ehrlich. Ruhig und einnehmend.



Ein Gentleman eben.

 

 
   
 

POET, DER:

Mitteilsamer Mensch, der glaubt, die Welt habe auf seine Ansichten, Gedanken und lyrischen Ergüsse gewartet. Zeichnet sich durch ein hohes Maß an Redebedarf, ästhetischem Empfinden und gelegentlichen Emotionsbekundungen aus. Zu finden eher im balladesken, schmalzigen oder gesellschaftskritischen Bereich, um plakativ den Hang zum tiefgründigen Themenbereich zu untermauern. Leidet darunter, dass die Stimmung dann eher nachdenklich
als ekstatisch daherkommt (vgl. Sprengstoff, der).

 

Seine Merkmale sind:

  • Häufiges Augenschließen, damit auch der Letzte versteht, dass es jetzt melancholisch wird.
  • Zu viel Text zu schnell in zu kurzer Zeit
  • Verwendung para- oder pseudointellektueller Begriffe wie z. B. para- oder pseudointellektuell.

 

 
 

 
 

SPRENGSTOFF, DER:

Man stelle sich nun vor, Sprengstoff wäre keine gefährliche Mischung chemischer Verbindungen, sondern die personifizierte Unberechenbarkeit. Die menschliche Komponente in der Band, die unter bestimmten Bedingungen äußerst schnell reagiert.

Es erfolgt eine sofortige Freisetzung massiver Energie, meist in Form von unüberlegten spontanen (Übersprungs-) Handlungen oder Aussagen, die anwesende Personen entweder in Fassungslosigkeit erstarren oder in Lachen ausbrechen lassen (wobei man selten weiß, was davon – vgl. Schelm, der).

Pfeift auf Konventionen, hochtrabendes Geschwätz oder die Verwendung von para- oder pseudointellektuellen Begriffen und gewinnt die Gunst der Menschen auf seine eigene, impulsive Art und Weise. BAM!

 
   
 

MACHER, DER:

Zeichnet sich durch Tatendrang, Fleiß und Ehrgeiz aus. Sein Eifer ist meist sehr produktiv, positiv und daher für die Band von großem Nutzen, kann aber auch schnell anstrengend für die anderen werden, die zum Teil mit etwas mehr Phlegma, oder gar stoischer Ruhe gesegnet sind (vgl. Schelm, der).

Der Macher ist daher sehr leicht reizbar, wenn es mal nicht so läuft wie es soll bzw. wie er es sich vorstellt. Dies hat dann meist einen SEHR „rauen“ Umgangston (vlg. Sprengstoff, der) zur Folge, ganz im Gegensatz zu der sonst gepflegt eloquenten (vgl. Gentleman, der), bisweilen aber sogar bemüht artifiziellen (vgl. Poet, der) Immanuel-Kant-Gedenk-
Ausdrucksweise.

 
 

 
 

SCHELM, DER:

Eine Person, die mit Worten, sowie Gestik und Mimik, umzugehen weiß (oder zu wissen glaubt…).

Sie ist in der Lage mit eindeutiger Zweideutigkeit, satirischer Ironie und hauptsächlich blankem Blödsinn eine Situation bei Bedarf aufzulockern (aber auch, wenn kein Bedarf besteht).

Der Schelm ist ein Gruppentyp, dann aber meist nur einmal vertreten.

 

Seine Merkmale sind:

  • gelegentliches Augenzwinkern
  • Kommentare aus der zweiten Reihe
  • Das charakteristische Grinsen